Spielende Hunde

Ich liebe es, Hunde spielen zu sehen. Zu beobachten wie sie miteinander interagieren und ihre vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten nutzen. Aber auch wie sie sich entschuldigen und verzeihen, wenn das Spiel mal etwas zu ruppig geworden ist.

Aber leider führt unsere Freude an spielenden Hunden auch ganz häufig zu Missverständnissen. Denn nicht alles was wie Spiel aussieht, ist auch tatsächlich Spiel. Und so ist das Spiel unter Hunden auch eines der am häufigsten fehlinterpretierten Verhalten. Höchstens noch übertroffen vom „glücklichen Hund“ oder „dem schuldbewussten Hund„.

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Aber bevor wir uns genauer mit spielenden Hunden auseinandersetzen, kommen wir erst  einmal zur Frage, was genau ist eigentlich Spiel und wozu dient es.

Spielen ist spannend, Spielen macht Spass!

Und weil es so ist, liegt die Belohnung für das Spielen im Spielen selbst. Deshalb braucht es auch keine Leckerchen oder andere Motivatoren von Aussen.

Spiel fördert aber auch den sozialen Zusammenhalt. Es stärkt die Bindung und schult die motorischen, geistigen sowie sozialen Fähigkeiten.

Fehlt das Spiel im jungen Alter verkümmern viele Anlagen und diverse Lernprozesse fallen schwerer.

Spiel, woran du es erkennst

Übertrieben

  • spielend_mina1_008Im Spiel wirkt alles übertrieben und Ressourcen werden verschwendet
    Bewegungen, Mimik, Energie, Geräusche….
      .
  • Im Spiel ist alles weich und kurvig
    Körper, Blick, Schwanz….
    .
  • Im Spiel sind eindeutige Spielsignale zu sehen
    Vorderkörpertiefstellung (Play Bow), Spielgesicht (siehe weiter unten)
    V  .
  • jason_nala1005Zum Spiel gehören neben aktiven Phasen auch immer wieder kürzere und längere Pausen
    .  . 
  • Im Spiel finden häufig Rollenwechsel statt, mal ist einer der Jäger, mal der andere
    Bei ungleichen Paaren sieht man aber oft, dass der Grössere oder Schnellere die Rolle des Gejagten beibehält (SelfHandicapping)
    .
  • Im Jagdspiel richtet sich der Schnellere nach dem Langsameren.
    So bleibt das Spiel erhalten.
    .
  • canis255Im Spiel besteht eine hohe Beisshemmung und Frustrationstoleranz .  
      .
  • Im Spiel kommen aber auch Stopp- und Drohsignale vor
    Immer dann, wenn einer übertreibt. Aber auch diese sind überbetont und sie sind auch gleich wieder vorbei.


Zum Spiel gehört aber noch viel mehr

Spiel braucht ein sicheres und entspanntes Umfeld
Nur wenn sich ein Hund sicher und wohl fühlt und seine Grundbedürfnisse erfüllt sind, ist er frei genug, sich auf ein Spiel einzulassen.

Da geht es ihm nicht anders als uns. Fühlen wir uns gestresst oder haben Angst vor möglichen Gefahren, können wir uns auch nicht unbeschwert verhalten.

Spiel braucht klare Regeln und Vereinbarungen
Jedes Spiel ist einzigartig. Und so muss bei jeder neuen Spielpaarung erst einmal ausgetestet werden, ob sich das Gegenüber auch an die obengenannten Regeln hält. Und ob er ein Stopp auch als Stopp akzeptiert.
Unter bekannten Hunden können die Regeln auch mal lockerer genommen werden und auch eine ungeschickte Aktion wird eher toleriert.

Spiel braucht Vertrauen
Je vertrauter sich die Spielpartner sind und je ähnlicher die Spielweise, desto harmonischer ist das Spiel.
Aber auch zwischen fremden Spielpartnern kann sich ein schönes Spiel entwickeln. Das gelingt aber nur, wenn beide Spielpartner die Grenzen und die Spielweise des anderen verstehen und akzeptieren.

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Gespielt wird um des Spielens willen
Echtes Spiel zeichnet sich dadurch aus, dass alle Spielbeteiligten frei interagieren und keiner der Beteiligten einen bestimmten Zweck verfolgt.

In diesem Sinne sind Such-, Erziehungs- und Denkspiele keine Spiele, selbst wenn sie spielerisch aufgebaut sind.

Und auch das unablässige Anspringen und Anrempeln eines anderen Hundes, um diesen zum Spielen zu animieren, ist kein Spiel.

Spiel ist ein Angebot und kein Muss
Der Angespielte hat das Recht JA oder NEIN zu sagen oder aber eine andere Spielvariante vorzuschlagen.

Wird das NEIN nicht akzeptiert, so bleiben dem Angespielten nur die 4 Fs (Flucht, Abwehr, Einfrieren oder Flirt), um sich dem Ganzen zu entziehen.

Und die Aussage „Der will doch nur spielen“ oder dem Anderen zu unterstellen, er sei asozial, weil er sich wehrt, tut beiden unrecht.

Wichtig ist es, dies zu erkennen und den eigenen Hund zu unterstützen. Damit aus dem Spielfreudigen kein Bedränger wird und der Angespielte lernt, dass er nicht auf Flucht oder Abwehr setzen muss sondern auf deine Hilfe zählen kann.

Spiel nimmt Rücksicht und kennt keine Hierarchien
In einem Spiel sind Alle gleichberechtigt.

Da macht sich der Stärkere schwach, der Ältere lässt dem Jüngeren mehr Freiheiten und der Selbstbewusstere nimmt sich zurück – auch unter dem Begriff „Selfhandicap“ bekannt.

Zu Recht nannten Udo Gansloser und Mechtild Käufer deshalb ihr Buch auch „Auszeit auf Augenhöhe“. Denn nur wenn beide gleichberechtigt interagieren, fühlen sich alle wohl.

NICHT jeder Hund will und muss spielen
Jeder Hund hat das Recht, nicht mit anderen Hunden spielen zu wollen. Und selbst Hunde, die als Junghunde gerne gespielt haben, spielen als Erwachsene immer seltener und meist nur mit ausgewählten oder bekannten Hunden.

NICHT alles was nach Spiel aussieht, ist auch Spiel
Da rennen die Hunde gemeinsam über die Wiese und jeder denkt: „Da haben zwei ihren Spass“. Aber stimmt dies wirklich? Kannst du ihre Signale erkennen?

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Wenn du nicht sicher bist, ob es sich um ein Spiel handelt, kannst du es gut auf die folgende Art überprüfen:

Alle Beteiligten rufen ihre Hunde ab. Danach lasst ihr als erstes den angespielten/den vorausrennenden Hund wieder gehen. Spielt dieser den/die anderen gleich wieder an, dann war es auch für ihn ziemlich sicher ein Spiel.

Wichtige Spielsignale – die Vorderkörpertiefstellung

Eines der bekanntesten Spielsignale ist sicherlich die Vorderkörpertiefstellung. Aber beachte: Nicht jede Vorderkörperstellung hat spielerischen Charakter. Erst durch Beobachten der unterschiedlichen Körpersignale lässt sich die eigentliche Motivation des Hundes erkennen.

Deshalb hier die wichtigsten in einer Kurzübersicht:

Die Vorderkörpertiefstellung als SPIELAUFFORDERUNG (Play Bow)

Eines der wichtigsten Merkmale der Spielaufforderung ist sicherlich, dass alles am Hund rund und weich ist und oft auch ein Spielgesicht zu erkennen ist. Man sieht sie häufig zu Beginn eines Spiels oder nach einer kurzen Pause und sie soll das Gegenüber zum Spiel einladen.

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 Vielen Dank für das Bild, Monika

 

Du erkennst eine Spielabsicht aber auch

  • am offenen, meist direkten aber nicht fixierendem Blick
  • an den locker nach vorne getragenen Ohren
  • am entspannten Maul, das offen oder geschlossen sein kann
  • am erhobenen Po, welcher durch die
    • abgesenkten,  mehr oder weniger weit auseinanderstehenden Vorderbeinen
    • sowie an den geraden oft etwas zurück gestellten Hinterbeinen entsteht
  • am entspannten, runden Rumpf
  • am entspannten, kurvigen und oben getragenem Schanz
  • am zentrierten Körperschwerpunkt
  • an der zum Gegenüber versetzten Körperachse

 

Die Vorderkörpertiefstellung wird aber auch innerhalb eines Spiels genutzt um zum Beispiel seinem Gegenüber zu sagen:  „Auch wenn ich dich gleich kneife, dich anremple oder dir was klaue, ich meine es nur spielerisch.“

 

Er würde ja zu gerne das Spieli klauen 🙂

Die Vorderkörpertiefstellung zur DEESKALATION 

Auch nach einer etwas heftigen Interaktion oder nach einer zu schnellen Annäherung sieht man gerne eine Vorderkörpertiefstellung. Es macht den Eindruck, als wolle der Hund damit dem anderen sagen, dass er keine böse Absichten hegt.

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Hier ist das Maul schon angespannter und die Maulspalten sind leicht nach hinten gezogen sind. Der Körper sowie der meist abgesenkte Schwanz bleiben aber kurvig. Auch dabei bleibt der Blick weich und oft wird ein direkter Blickkontakt vermieden. 

Die Vorderkörpertiefstellung als TAXIERSTELLUNG (Pray Bow)

 

Man erkennt deutlich die stärkere Anspannung des Körpers. Auch der Vorderkörper ist stärker abgesenkt, die Hinterbeine stehen relativ gerade, sind jedoch bereits leicht unter den Körper gezogen. Zusammen mit der Stellung der Vorderbeine, dem etwas nach hinten gelegten Körperschwerpunkt ist so eine Bewegung in fast jede Richtung möglich.

Der Blick ist direkt und hat die Weichheit der Spielaufforderung verloren. Auch der Schwanz beginnt seine Kurvigkeit zu verlieren Der Mund ist geschlossen und der Ohransatz ist leicht zurückgezogen.

Die Vorderkörpertiefstellung aus UNSICHERHEIT

 

Bei dieser Vorderkörpertiefstellung ist deutlich zu erkennen wie Körperschwerpunkt und Ohren/Ohrwurzeln weg vom anderen Hund zeigen. Auch sind die Muskeln stärker angespannt und im Gesicht sind erste Stresssignale zu sehen. Der Blick jedoch bleibt auf den anderen Hund gerichtet.
Die  Hauptkraft liegt auf den Vorderpfoten so, dass ein schnelles seitliches oder rückwärts Wegdrücken möglich ist. Der Körper bleibt jedoch immer noch kurvig und der Schwanz wird tief gehalten.

Die Vorderkörpertiefstellung als KOMFORTHALTUNG beim Strecken

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Bei dieser fällt in erster Linie die weit nach vorne gestreckten, parallel liegenden Vorderbeine auf. Dazu die halbgeschlossenen Augen, der tief heruntergezogene Vorderkörper sowie der entspannt hängende Schwanz.

Die Vorderkörpertiefstellung als STRESSSIGNAL / ÜBERSPRUNGSHANDLUNG

Ähnlich wie bei der Komforthaltung werden die Vorderbeine weit nach vorne gestreckt. Aber im Gegensatz zur ersteren sind die Augen geöffnet sowie die Ohren, die Maulwinkel und sowie der Schwanz angespannt.

Dass sich Komfort- und Übersprungshaltung ähneln verwundert nicht. Bedienen sich doch die meisten Übersprungshandlungen alltäglicher Verhaltensweisen und unterscheiden sich nur in kleinen Details.

Diese kann mit oder ohne direktes Gegenüber gezeigt werden.

Die Vorderkörpertiefstellung beim HÜTEN/ANSCHLEICHEN

 

Hier ist die Körperachse deutlich auf das zu hütende / jagende Objekt gerichtet. Auch der Blick ist gerichtet und der Hund steht trotz der geduckten Haltung auf seinen Pfoten. Der Schwanz wird tiefgehalten und kommt erst kurz vor dem Angriff für einen Moment hoch.

Die Vorderkörpertiefstellung in Mischform

Und natürlich finden sich auch bei der Vorderkörpertiefstellung Mischmotivationen, die sich in gegensätzlicher Signalgebung zeigen.

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Weitere Vorderkörpertiefstellungen ohne Spielcharakter

Auch wenn die Vorderkörpertiefstellungen auf den folgenden Bildern der spielerisch gemeinten gleichen, so werden alle aus einem anderen Grund gezeigt.

 

Achte auf die Körpersignale und du wirst die Unterschiede zur Spielaufforderung erkennen:

  • Die Ohren sind zurückgelegt
  • Das Maul ist angespannt, die Maulwinkel teilweise langezogen
  • Der Schwanz wird unten getragen oder angespannt oben
  • Der Körperschwerpunkt ist zurück oder seitlich
  • Der Blick ist abgewandt
  • Die Reaktion des Gegenübers ist nicht spielerisch

Auch wenn nicht immer all diese Merkmale zu finden sind, so sind doch immer mehrere vorhanden, die uns sagen, dies hier ist kein Spiel (mehr).

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Wichtige Spielsignale – das Spielgesicht

spielgesicht.jpg

Das Spielgesicht sagt dem Gegenüber, dass alles spielerisch gemeint ist. Du erkennst es an den folgenden Merkmalen:

  • SpielgesichtDer Blick ist weich und geht ins Leere
  • Die Augen sind gross, oft ist das Weiss zu sehen
  • die Ohren, Lefzen und Zunge «schlackern» herum
  • das Maul ist weich oft auch übertrieben weit geöffnet
  • Mundwinkelbewegungen fehlen
  • beim Drohen, fehlt das Nasenrückenrunzeln

9_Hochwald22.jpgHier sieht man „lachende“ Gesichter mit weichem, offenem Maul sowie lockeren Bewegungen.

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Wie du deinen Hund unterstützen kannst

Erkenne, ob dein Hund wirklich spielt

Auch wenn es dem Spiel ähnelt, so zeigen doch Situation und Signale des Hundes, dass das Gezeigte kein Spiel ist. Vielmehr dient es in dem Moment

  • dem Abbau von Erregung oder Stress
    Als Übersprungshandlung im Rahmen von Fiddling about / Flirt
    .
  • der Konfliktlösung
    Fiddeln ist netter als Angriff und sicherer als Flucht
    .
  • als bewusste Strategie um das Gegenüber zu testen und Informationen über ihn zu sammeln

Deshalb schau genau hin, ob es sich tatsächlich um ein Spiel handelt und nicht doch um eine Konfliktlösung.

Erkenne, wann ein Spiel zu kippen droht

Auch hier sind es eindeutige Merkmale, die dir zeigen, dass das Spiel nicht mehr nett ist und ihr die Hunde zu euch rufen solltet:

  • Das Spiel wird hektischer und lauter
  • Es sind immer weniger Spielsignale zu sehen
  • Die Pausen nehmen ab
  • Es werden mehr und mehr Drohsignale gezeigt und man sieht immer häufiger Hochstellungen und Rempler
  • Die Körperspannungen und die Stresssignale nehmen zu
  • Die Blicke werden direkter
  • Die Konflikt- und Calming Signale des anderen werden nicht mehr beachtet

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Bei Jagdspielen strecken sich zusätzlich die Körper, die lockeren Hüpfer verschwinden ganz und die Hunde zeigen Stressgesichter. Und der Verfolgte wirkt als sei er auf der Flucht.

mobbing1.jpg

Bei mehreren Hunden kann es zum Mobbing kommen, bei dem sich alle auf einen Hund einschiessen, der nun um sein Leben rennt.

mobbing.jpg

Was gerade für Kleinhunde im Spiel mit grossen Hunden durchaus gefährlich werden kann.

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Kenne die unterschiedlichen Spielverhalten

  • Rassetypische und individuelle Spielverhalten
    Hier gibt es durchaus grosse Unterschiede und so mag einer lieber die Rennspiele, während der andere Rangel- und Rempelspiele bevorzugt. Oder der Sanfte, der Maulrangeln und gemeinsames vorsichtiges Spiel mag
    .
  • Risiken der verschiedenen Spielarten
    • Achte bei Rempel- und sonstigen körperbetonten Spielen, ob
      • ob sich alle wohlfühlen
      • ob Pausen zu sehen sind
      • ob Rollenwechsel stattfinden
      • oder ob einer vor allem am Abwehren ist
        .
    • Bei Jagd- und Rennspielen ist immer das Risiko gegeben, dass sich einer der Hunde verletzt. Aber auch dass aus dem Verfolger plötzlich ein Jäger wird oder dass Hunde frustriert werden, weil der andere immer schneller ist
      .
    • Maulrangeln
      Solange alles weich bleibt, ist alles gut
      maulrangeln
      Vielen Dank. Lisa für das Foto (https://www.facebook.com/lisa.herr.739)

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Achte aber auch auf…

    • die Grössenverhältnisse und lass grosse und kleine Hunde nur zusammen spielen, wenn der Grosse gelernt hat, auf die Kleinen Rücksicht zu nehmen. Denn selbst wenn er es nicht böse meint, kann die Pfote eines dreifach so grossen Hund, dem anderen durchaus Verletzungen am Rücken zufügen.
      .
      gross-klein.jpgVielen Dank, Verena für das Foto (https://www.facebook.com/Vreni111)
      V
    • dass im Spiel von mehreren Hunden kein Mobbing stattfindet. Ebenso kritisch kann es werden, wenn sich fremde Hunde in ein laufendes Spiel einmischen. Behalte dies gut im Auge und ruf deinen Hund lieber einmal zu oft zu dir.
      .
    • ob der Erregungslevel steigt
      Fordere eine Pause ein und bleib nicht stehen. Beim Weiterlaufen können bestehende Konflikte gelöst und neue vermieden werden
      .
    • dass du keine Spieli und Kekse ins Spiel bringst, wenn du nicht absolut sicher bist, dass keiner der Hunde zur Ressourcen-Verteidigung neigt

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Unterstütze deinen Hund

Aber überbehüte ihn nicht. Einmal Knurren und ein kurzer Anschnauzer sind nicht schlimm.

Lerne deinem Hund ein faires und seinem Spielpartner angepasstes Spiel und er wird viele schöne Spielbegegnungen haben dürfen.

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Bist du neugierig geworden

…und möchtest mehr über die Sprache deines Hundes lernen?

Dann melde dich doch gleich zu meinem 3-teiligen Kommunikationskurs „Fremdsprache Hündisch“ an.

Anhand von vielen Bildern und Videos werden wir hier in die faszinierende Welt der Hundekommunikation eintauchen und unsere Hunde danach noch besser verstehen. Und du wirst immer früher erkennen, ob du eine Hundebegegnung zulassen kannst oder ob ihr besser einen Bogen macht.

© 2019 –  Teamschule – Monika Oberli
info(at)teamschule.ch

 

 

 

 

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