Angst, Furcht und Panik

Angst schränkt nicht nur die aktuelle Lebensqualität ein, sie beeinflusst auch die Grundeinstellung eines Lebewesens allem anderen gegenüber.

angstLeider hört man auch heute noch ganz oft den Ratschlag, seinen Hund bei Angst nicht zu trösten. Oder noch schlimmer, den Hund zu ignorieren und nicht zu sich zu lassen, um seine Angst nicht zu vergrössern.

Dabei ist genau das Gegenteil richtig:
Angst wird durch Isolation und Nicht-Beachtung verstärkt und durch soziale Nähe abgebaut oder zumindest gelindert.

Denn durch die Nicht-Beachtung verliert dein Hund auch noch die letzte Sicherheit und seinen Schutz. Dabei bräuchte er dich in seiner Angst noch dringender als sonst.

Wichtig ist aber, dass du dabei selbst möglichst ruhig bleibst!
Denn wenn du hektisch und nervös wirst oder versuchst, deinen Hund mit (zu) vielen gut gemeinten Worten und hektischem Streicheln zu trösten, wird ihn dieses zusätzlich beunruhigen. Denn für ihn fühlt sich das an, als ob du ebenfalls beunruhigt bist. 

Deshalb bleib ruhig und biete ihm deine Nähe an. Und wenn du kannst, verlass mit deinem Hund so rasch als möglich die Situation (selbst wenn du ihn dazu tragen musst – denn in der Angst wird dein Hund so oder so nicht mehr in der Lage sein, etwas zu lernen).

Und wenn es vorbei ist, überlege dir, was du machen kannst, damit du ihm das nächste Mal noch mehr Hilfe anbieten kannst. Denn neben der sozialen Nähe hast du noch viele weitere Möglichkeiten, deinem Hund bei angstmachenden Themen zu helfen.

Bedenke aber, dass einige eine Angewöhnung über mehrere Wochen brauchen, damit sie deinem Hund bei Bedarf vertraut sind.

Am Ende des Beitrages findest du dazu einen entsprechenden Link „Wenn dein Hund Angst vor Feuerwerk hat“ in dem diese aufgeführt sind.

Aber was ist Angst“ eigentlich?

Hier erst einmal eine Definition:

  • Unsicherheit – der Hund ist noch handlungsfähig
    Die Unsicherheit kann auf etwas Konkretes bezogen sein, dann spricht man von einer gerichteten Unsicherheit. Sie kann aber auch diffus und ohne bestimmten Auslöser aufkommen und somit ungerichtet sein.
    .  
  • Angst – lähmt den Hund in seinem Handeln
    Angst ist immer ungerichtet, dass heisst der Hund hat keinen konkreten Grund für seine Angst.  Er lebt vielmehr in der Erwartungshaltung, dass bald etwas Schlimmes passieren könnte. Langfristig schränkt sie die Lebensqualität des Hundes ein und lähmt ihn in seinem Handeln.
    Wird seine Angst nicht behandelt, kann sie sich in Panik auswachsen und auf immer mehr Lebensbereiche übergreifen.
    ..   
  • Furcht – der Hund reagiert auf den Auslöser
    Furcht bezieht sich immer auf etwas Konkretes  (wie Hunde, Menschen, Gegenstände…). Der Hund ist noch in der Lage zu handeln, indem er entweder flieht oder angreift. Ist der Auslöser verschwunden, verschwindet auch die Furcht.
    Wird eine Furcht nicht behandelt, kann sie sich auswachsen und zu einer Phobie entwickeln.


Angst und Furcht, weshalb braucht es sie?

Angst und Furcht gehören genau so zum Leben wie Freude, Trauer, Wut und Scham.

Die Furcht soll uns helfen, in gefährlichen Situationen schnell und ohne Nachzudenken zu handeln indem sie den Körper in Alarmbereitschaft versetzt. Angst stellt sicher, dass wir uns nicht unbedacht in Gefahr begeben. Sie dient uns somit als Warnung vor und zur Erinnerung an potentiell gefährliche Situationen.

Dieser Gefühlszustand wird vom Körper in Sekundenbruchteilen ausgelöst, sobald er Hinweise auf eine Bedrohung erkennt. Weder Angst noch Furcht ist somit willentlich steuerbar!

Es spielt auch keine Rolle, ob es sich um eine echte oder eingebildete Bedrohung handelt – die körperliche Reaktion ist die gleiche.

Sind diese Reaktionen jedoch übertrieben oder treten sie völlig grundlos auf, so sind sie keine Hilfe mehr. Im Gegenteil, sie lähmen und machen langfristig krank.

Angst und Furcht beim Hund

Auch bei Hunden ist es wichtig sich mit dem Thema „Angst“ auseinander zu setzen. Denn bei ihm spielen sich letztendlich die gleichen inneren Vorgänge ab wie bei uns Menschen.

Schauen wir uns diese doch einmal im Detail an:

calming1Unsicherheit
Bei Unsicherheit agiert ein Hund vorsichtiger. Er hat aber (noch) keine Angst und ist immer noch in der Lage, autonom und überlegt zu handeln.

Um Unsicherheiten abzubauen oder ihn in diesen Situationen zumindest gelassener werden zu lassen, helfen viele neutrale oder positive Erfahrungen mit dem Auslöser (auch als Desensibilisierung und Gegenkonditionierung * bekannt).

* diese Werkzeuge können auch durch den Besitzer bewusst im Training eingesetzt werden

Eine solche Unsicherheit kann jedoch auch in Angst oder Furcht umschlagen

  • Wenn der Hund mehrmals schlechte Erfahrungen damit macht
      .
  • Wenn er immer wieder diesen  Situation ausgeliefert wird, da sein Mensch seine Signale nicht beachtet
  • Weil sein Besitzer ihn für sein Angstverhalten wie Bellen/Knurren (Fight = Kampf), Wegrennen (Flight = Flucht), Stehenbleiben (Freeze = Einfrieren), in die Leine beissen (Fiddle=Übersprungshandlungen)… ausschimpft
  • Weil der Besitzer selbst unsicher wird oder auch nur so wirkt, da er ungewohnt viel spricht oder hektische Gesten macht
  • Weil der Hund im Training zu oft oder in zu starker Form mit diesen Situationen konfrontiert wird

Angst
0_vorderkörper01Von Angst spricht man, wenn diese ungerichtet, d.h. nicht auf eine bestimmte, vorhandene Gefahr bezogen ist.

Dieser Hund hat dabei das Gefühl, dass gleich etwas Schlimmes passiert, ohne dass es einen tatsächlichen Grund dafür gibt.

Oder aber, er fürchtet sich vor einer kommenden Bedrohung, weiss aber nicht wann oder wie er es verhindern könnte (auch die Anwendung von positiver Strafen kann zu einer solchen Angst führen – wie zum Beispiel der weit verbreitete Ruck an der Leine oder andere Korrekturen. Denn ganz oft hat der Hund keinen Hinweis darauf, wann sie erfolgen und lebt dadurch in permanenter Erwartungsunsicherheit)

Im Gegensatz zur Unsicherheit wirkt Angst lähmend. Der Hund ist irgendwann nicht mehr in der Lage kontrolliert zu agieren oder auf ein Kommando zu reagieren. Im schlimmsten Fall geht ein solcher Hund in eine völlige Resignation (auch bekannt unter dem Stichwort „erlernte Hilflosigkeit“) oder er greift kopflos an.

Würdest du deinen Hund nun immer wieder in diese auswegslosen Situationen führen und  ihn und seine Angst nicht beachten, verliert dein Hund Alles, was er noch an Sicherheit haben könnte.

Bietest du ihm im dem Augenblick jedoch deinen Schutz und deine Sicherheit und gehst mit ihm aus der Situation, so fühlt sich dies für ihn gleich um einiges besser an. Stärkst du dazu sein Selbstvertrauen durch entsprechende Übungen, erfährt dieser Hund eine immense Verbesserung seiner Lebensqualität. Und er wird mit der Zeit immer mehr bewältigen können. Auch Entspannungsübungen oder ein konditioniertes Entspannungswort sind eine wertvolle Hilfe.

Konditioniertes Entspannungswort
Mit einem Wort und/oder Berührung, welche in entspannten Momenten aufgebaut wurde, kann der Hund in die Lage versetzt werden, in schwierigen Augenblick wieder ansprechbar und für ein Alternativverhalten empfänglich zu werden. Eine sehr schöne Möglichkeit, seinem Hund in zu helfen.

Siehe dazu auch „Relax  – das konditionierte Entspannungssignal“

Ist die Angst jedoch bereits so gross, dass es seine und deine Lebensqualität einschränkt, so zieh auch eine medikamentöse Unterstützung in Betracht. Wende dich damit aber unbedingt an einen auf Ängste spezialisierten Tierarzt, der die Therapie auf deinen Hund anpasst.

Furcht
Im Gegensatz zur Angst richtet sich die Furcht auf eine ganz bestimmte Bedrohung oder Gefahr, die es abzuwenden gilt (andere Hunde, fremde Menschen, Orte, Fahrzeuge, Situationen, Geräusche…).

Je nach Typ, Vorerfahrung und Situation wird dieser Hund auf sich alleine gestellt, die Lösung im Normalfall in der Flucht oder im Angriff suchen.

Aus diesem Grund ist es wichtig, einem Hund, der sich fürchtet im ersten Moment erst einmal Schutz und Sicherheit und vor allem Abstand zur gefürchteten Gefahr zu bieten.

Langfristig hilfst du deinem Hund, indem du ihn mittels vielen neutralen und/oder positiven Erfahrungen an diese Situationen/Gegenstände gewöhnst (mittels Desensibilsierung und Gegenkonditionierung). Und wenn du ihm zeigst, welche für alle angenehmeren Lösungen es dafür gibt.

Durchführung eines Desensibilsierungstraining
Bei diesem wird der Hund langsam und in so niedriger Dosis mit dem Angstmachenden konfrontiert, dass er sich noch wohl genug fühlt, um zu fressen und zu spielen. Und dank Gegenkonditionierung lernt er dieses mit guten Gefühlen zu verbinden.

Aufbau / Einsatz eines Alternativverhalten
Ein Alternativverhalten, welches der Hund gerne ausführt wie z.B. das Bogenlaufen, das Berühren der Hand, die Suche nach Leckerchen…, wird ihm helfen, Furchteinflössendes leichter auszuhalten. Ein eingefordertes Sitz gehört aber in den wenigsten Fällen dazu und erst recht nicht in einer unheimlichen Situation.
Wirkung: Sobald der Hund eine schwierige Situation durch sein Verhalten selbst beeinflussen kann, fühlt er sich dieser nicht mehr hilflos ausgeliefert und er lernt dadurch langfristig auch seine Furcht davor abzubauen.

Daneben hilft ihm natürlich auch ein selbstbewusstseinsstärkendes Training und generell Alles, was zur Entspannung und einem geringen Stresslevel im Alltag beiträgt.

Panik und Phobie
Häufig hört man bei diesem Thema aber auch: „Na ja, es ist ja nicht so schlimm, er hat ja nur Angst vor…..“

Dabei vergisst derjenige, der das sagt, dass sich der Hund in einer für ihn realen Gefahr befindet. Und dass sich sowohl Angst als auch Furcht steigern können. Im schlimmsten Fall wird dadurch aus Angst Panik und aus Furcht eine Phobie.

Und plötzlich ist der Hund, der erst nur Angst vor der Stadt hatte, beim nächsten Stadtbesuch nur noch ein Häuflein Elend und versucht voller Panik zu fliehen.

Die Furcht kann sich aber auch auf immer mehr Auslöser ausweiten. Ein typisches Beispiel ist der Hund, der sich erst „nur“ vor Feuerwerk fürchtete, jetzt aber auch vor Donner, lautem Wind, etc. flüchten möchte

Oder ein Hund, der erst nur bei grossen schwarzen Hunden auswich, fürchtet sich auf einmal vor allen grossen und irgendwann vor allen Hunden. Genauso der Hund, der sich bis vor kurzem bei Gewitter unters Bett verzogen hat, und nun auf einmal nicht mehr vor die Türe geht, weil das letzte Mal beim Rausgehen eine Autotüre geknallt hat.

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Was bei diesem Thema auch nicht vergessen werden darf
Eine einmal vorhandene Angst/Furcht wird im Gedächtnis nie ganz gelöscht, selbst wenn sie über einen langen Zeitraum nicht mehr aufgetreten ist. Und deshalb können diese Ängste bei einem vorbelasteten Hund viel schneller aufgrund eines kleineren Auslöser wieder auftauchen, als bei einem Hund, der noch nie damit zu tun hatte.

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Welche Rolle spielt aber nun dieses Wissen für unser Zusammenleben mit einem unsicheren, ängstlichen Hund?
Eine Wichtige. Denn dieses Wissen entscheidet letztendlich darüber, wie die Behandlung und das Training auszusehen hat und welche Instrumente und Trainingsansätze an erfolgreichsten sein werden.

Dabei darf nie vergessen werden, dass das Training um so mehr Zeit in Anspruch nehmen wird, je tiefer Angst und Furcht verwurzelt sind und je länger sie schon bestehen. Denn umso kleiner müssen die einzelnen Trainingsschritte sein.

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Verschlimmere ich durch ein Lob, Distanz schaffen oder ein Leckerchen nicht das unerwünschte Verhalten des Hundes?

Meine Ausführungen haben hoffentlich zum Verständnis beigetragen, dass dies nicht der Fall ist. Im Gegenteil, Gutes hilft immer – sofern der Hund noch in der Lage ist, dieses anzunehmen. Auch Hilfe und Schutz tragen viel zu einer Verbesserung der Situation bei und Alternativverhalten verhelfen dem Hund zu eigenständigem Handeln, was wiederum Sicherheit gibt.
Bei meinen eigenen und Kundenhunden hat sich dies in Praxis immer wieder bestätigt.

Du hast ja z.B. auch nicht mehr Angst, nur weil dich jemand in den Arm nimmt, wenn du dich ängstigst. Oder fürchtest du dich stärker vor Spinnen, nur weil du bei deren Anblick zukünftig jedes Mal ein Eis bekommst.

Im besten Fall freust du dich irgendwann sogar über den Anblick einer Spinne. Denn dann weisst du, dass du nun gleich ein Eis bekommen wirst. Und vielleicht hast du dabei auch noch gelernt, dass dir die Spinne auch dann nichts macht, wenn du sie nicht ganze Zeit im Auge behältst. 

Irgendwann beginnst du evt. bewusst nach Spinnen Ausschau zu halten, damit dein Partner nicht eine übersieht und du kein Eis bekommst. Das zeigt, dass du nun nicht mehr von der Furcht vor Spinnen überwältigt bist, sondern dein Handeln bewusst beeinflussen kannst

Und so wird aus etwas Beängstigendem langfristig ein Ankündiger von etwas Gutem und deine Befürchtungen wandeln sich in eine positive Erwartungshaltung.

Das Eis verliert jedoch viel von seiner positive Wirkung, wenn du es, jedes Mal bekommst, bevor du die Spinne siehst. Und es kann sogar geschehen, dass irgendwann kein Eis mehr magst, weil es zum Ankündiger der Spinne geworden ist. 

Genau das Gleiche geschieht bei deinem Hund, wenn jedesmal etwas Gutes bei dir passiert, sobald etwas „Gefährliches“ auftaucht.

Irgendwann wirst du vielleicht merken, dass dein Hund bewusst diese Dinge sucht, um die Kekse oder das Spiel auszulösen. Freu dich darüber, denn nun ist dein Hund nicht mehr durch die negativen Gefühle gefangen und du kannst beginnen, deinem Hund ein anderes Verhalten in der Situation abzufragen und ihn für dieses zu belohnen.

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Wie du siehst, kannst du viel dazu beitragen, dass vorhandene oder erworbene Ängste deinen Hund nicht so einschränken, dass er keine Lebensqualität mehr hat.

Dabei hilft einerseits, dass du ihm die richtige Unterstützung bietest. Aber auch, dass du ihm Wege aus seinen Ängsten zeigst und ich sie nicht durch folgende Verhalten noch verschlimmerst:

  • du selbst wirst unsicher und erschrickst beim Anblick des Auslösers
  • du verhältst dich ganz anders als sonst üblich
  • du gehst übertrieben und mit grosser Hektik auf seine Ängste ein
  • du versuchst deinen Hund mit vielen Worten und/oder hektischem Streicheln zu beruhigen
  • du überforderst deinen Hund mit zu hohen Anforderungen
  • du lässt ihn in diesen Situationen alleine oder schickst ihn gar weg
  • du bestrafst ihn für das aus deiner Sicht unerwünschte Verhalten

Auch darf das Training NIE so aufgebaut werden, dass der Hund in Panik kommt und er danach zusammenbricht oder in Aggression gegen das Angstmachende umschlägt.

Aber ich kann meinen Hund doch nicht einfach Bellen lassen!

Weil Emotionen nicht willentlich gesteuert werden können, sollte damit auch klar sein, dass diese und das Verhalten daraus NICHT durch Strafen/Korrekturen verändert werden können und dürfen. Egal ob es sich um freudige, stressige oder ängstigende Emotionen handelt.

Aber wenn du die oben beschriebenen Punkte beachtest und deinen Hund durch ein gutes und faires Training unterstützt, kann er irgendwann auf andere Strategien zurückgreifen. Dadurch werden ihn auch seine Emotionen nicht mehr so schnell aus dem Gleichgewicht bringen.

Und wenn ihr gute, positiv aufgebaute Unterbrechersignale habt, darfst du selbstverständlich auch diese nutzen. Brauchst du sie jedoch zu häufig, dann ist dies ein Zeichen für die Überforderung deines Hundes.

Manchmal hilft aber durchaus auch ein Ignorieren.
Dann nämlich wenn der Hund sich das erste mal vor etwas leicht erschrickt und der Besitzer durch seine eigene Gelassenheit und des Nicht- oder nur kurzen Beachtens zeigt, dass da gar nichts war, über das man sich Sorgen machen muss. Sehr oft kann man dies z.B. bei Welpen/Junghunden beobachten, die in einer solchen Situation erst einmal zu ihrer vertrauten Hunden/Menschen schauen/rennen. Und wenn diese darauf nicht oder kaum reagieren, anschliessend mit den soeben unterbrochenen Tätigkeiten weiterfahren.

Je nach Situation kann ich meinem Hund aber auch zeigen, dass ich es genau wie er wahr genommen, aber nicht als weiter beachtenswert eingestuft habe.

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© 2013 – Teamschule – Monika Oberli

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